Na dann Prost!

Uraufführung: 25.3.1998

Darsteller: Monika Abeldt-Tiedemann, Rüdiger Büll, Freya Dyck, Ulrike Hesebeck, Lars Nagel, Birte Ohlfest, Rosi Petersen, Andrea Ruß, Andreas Ruß, Rüdiger Schumacher

Die Frauen der Gymnastikgruppe im Dorf haben alle das gleiche Problem: Die Männer! Rosa, die Wirtin, will von ihnen nichts mehr wissen, seit ihr Ex-Mann mit ihrer damaligen Küchenhilfe durchgebrannt ist. Beate muss immer ihren Mann Hans-Herbert, den Dorfpolizisten, vertreten, und Christel ist die Dauerverlobte vom Postboten Franz, der einem Seitensprung nie abgeneigt ist. Da hat ausgerechnet Lisa, die trinkfeste “Köksch” von Rosa, eine Idee.

Mit Hilfe von Turnkollegin Rita wird der feurige Spanier Carlos angeheuert. Der soll die Damen mal wieder attraktiv machen, was die Damen der Kaffeerunde auch nötig haben. Sie versuchen zwar vor dem Schlemmen noch ein paar Lockerungsübungen, doch schnell werden die Lektionen abgebrochen. Als Carlos dann auftritt, herrscht helle Begeisterung bei den Damen.

Die Herren hingegen lassen sich ihren alltäglichen Frühschoppen nicht vermiesen. Bei Köm und Bier kommt Franz und Hans-Herbert die Idee, den Skatbruder Jens-Uwe unter die Haube zu bringen. Aber wer ist die richtige für den Landwirt und haben die beiden dabei nicht Rosa übersehen, die schon ein Auge auf Jens-Uwe geworfen hat? Die beiden Freunde versuchen jedenfalls aus Jux Jens-Uwe mit der äußerst attraktiven Vertrauensfrau zu verkuppeln. Der Versuch scheitert kläglich und Jens-Uwe hat von den Frauen erst mal so richtig die Nase voll.

Jens-Uwe und Hans-Herbert lassen aber nicht locker. Der nächste Kupplungsversuch wird für das Dorffest in Rosas Kneipe geplant. Bei reichlich alkoholischen Getränken soll dem Junggesellendasein von Jens-Uwe ein Ende bereitet werden.

Auf dem Fest kommt es zu einer Schlägerei und Hans-Herbert muß wohl oder übel ermitteln, da eine Strafanzeige gestellt worden ist. Das kann einem den Sonntag schon ganz schön vermiesen, besonders bei einem schweren Kopf. Auch die Wahrheit kommt nicht so schnell ans Licht und Hans-Herbert glaubt an eine Verschwörung.

Am Ende aber löst sich alles mit viel Getöse zum Guten!

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